FB 01: Kultur- und Sozialwissenschaften

Textiles Gestalten


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Corona

Homeoffice

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachgebietes Textiles Gestalten befinden sich aufgrund der Corona-Situation zum großen Teil im Homeoffice. Anfragen sind über die Mail-Anschriften möglich.

Detaillierte Informationen zur Situation finden sich auf der zentralen Website der Universität Osnabrück https://www.uni-osnabrueck.de/startseite/

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Neue Termine im Sommersemester

Öffentliche Werkstatt-Führung für Studieninteressierte

Öffentliche Werkstatt-Führungen für Studieninteressierte bietet das Fachgebiet Textiles Gestalten neu ab Sommersemester 2020 jeden 1. Mittwoch im Monat an. Die Führungen finden statt im Rahmen der offenen Werkstatt für Studierende. Formlose Anmeldungen zur Führung für Studieninteressierte an hiwitextil@uni-osnabrueck.de. Treffpunkt für die Werkstattführung ist jeden ersten Mittwoch im Monat um 14.00 Uhr in Web- und Tuftingwerkstatt sowie Stricklabor, Raum 213/214, Seminarstr. 33/34, Ostnabrück. Gäste willkommen! Der erste Termin zur öffentlichen Werkstatt-Führung für Studieninteressierte ist zum Semesterstart des Sommersemesters am Mittwoch, 6. Mai  2020, 14.00 im Fachgebiet Textiles Gestalten.Der ursprünglich geplante Start am 15. April entfällt.

Schnupperseminare, Info-Stand und Führung zum Hochschulinformationstag

Info-Stand in Zusammenarbeit von Fachschaft, Studierenden und Lehrenden für Studieninteressierte des Textilen Gestaltens auf dem Infomarkt des Hochschulinformationstages im Schloss. Hier auch die Präsentation des Projektes Fairo Moda/Lesley-Ann Baldwin.

Führung durch die Seminarräume, Werkstätten und Labore des Textilen Gestaltens im Gebäude 05, Seminarstr. 33/34: Treffpunkt um 12.00 Uhr, Textilflur, 2. Etage durch Lena Küppers.

Schnupperseminare:

Maschenware - Stricktechnik von der Hand bis zur Maschine : Alexandra Wilker, Raum 05/214, 10.00 - 12.00 Uhr

Stricken - (k)ein Thema für den kompetenzorientierten Textilunterricht: AlexandraWilker, 12.00 - 14.00 Uhr, Raum 05/214, offene Tür bis 16.00 Uhr

Von der Idee zur wissenschaftlichen Arbeit: Prof. Dr. Bärbel Schmidt, 14.00 - 16.00 Uhr, Seminarraum, 2. Etage

Tagung: Neukonzeption Kerncurriculum Grundschule

In parallel laufenden Seminaren haben Prof. Dr. Heike Derwanz (CvO Uni Oldenburg) und Prof. Dr. Bärbel Schmidt im WS 2019/20 gemeinsam mit Studierenden einen neuen Entwurf für ein Kernccurriculum für die Grundschule in Niedersachsen erstellt. Das bisher gültige KC stammt aus dem Jahr 2006. Es fehlen aktuelle Inhalte wie Nachhaltigkeit, Aktualisierung, Heterogenität, Inklusion etc. Der Entwurf wird auf der Tagung bearbeitet und diskutiert. Ziel ist es, zu einem Vorschlag für ein neues Kerncurriculum für die Grundschule in Niedersachsen zu kommen.

Kleiderfasten

Kleiderfasten - 7 Wochen ohne Kleiderkauf

Die traditionell vierzigtägige Fasten- bzw. Passionzeit beginnt in der Westkirche mit dem Aschermittwoch und endet Ostern. Für Martin Luther war Fasten eine Art individuelles Trainingsprogramm. Ein zutreffendes Bild, denn wenn jemand sich einem Training unterzieht, will er bzw. sie etwas verändern und dieser Prozess kann mitunter mühsam, hart und unangenehm sein. Das Durchhalten wird aber in der Regel belohnt, zwei Kilo weniger, eine gute Figur, Ausdauer etc.

In unserem „Trainingsprogramm“ wollen wir* in der Zeit vom 26.02. bis zum 09.04.2020 alle Menschen zu einem gemeinsamen Kleiderfasten einladen. Gemeinsam wollen wir vierzig Tage und Nächte freiwillig auf den Kauf von Kleidung verzichten und die Zeit nutzen, um über unser Konsumverhalten nachzudenken. Vielleicht hat dieses Training den nachhaltigen Effekt, dass wir zukünftig nachhaltiger Kleidung konsumieren und uns immer häufiger die Frage stellen, macht mich der Kauf dieses Kleidungsstückes wirklich glücklich.

Machen Sie mit, tun Sie etwas!

* Wir sind die Studierendenunternehmung Fairo Moda, das Fachgebiet Textiles Gestalten und Tu was – Universität Osnabrück.

Informationen: Textiles Gestalten, Prof. Dr. phil. Bärbel Schmidt, baerbel.schmidt@uni-osnabrueck.de

Bild: Lesley-Ann Baldwin

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Kleidertausch zum Ball der Universität

Fairo Moda startet Projekt "Tauschen statt Kaufen"

Zum Ball der Universität am 18. Januar 2020 können Studierende erstmals bei der Kleider-Tauschbörse "Fairo Moda" festliche Kleidung, Schuhe und Accessoires tauschen statt kaufen. Die Studierende haben die Möglichkeit, die Kleidung dauerhaft abzugeben oder sich mit den Tauschpartnerinnen und -partnern zu vernetzen, um die Garderobe nach dem Ball wieder zurückzugeben.

Das Projekt "Fairo Moda" geht hervor aus der Bachelorarbeit der Textilstudierenden Lesley-Ann Baldwin. Das Projekt wird in der Lehre zum Thema nachhaltiger Konsum von Prof. Dr. Bärbel Schmidt begleitet.

Am 7. und 9. Januar hatten Studierende erstmals die Möglichkeit beim Kleidertausch zum Ball der Universität ihr Outfit für dieses Event zu ergattern. Viele Studierende haben zu diesem Anlass ihre Kleiderschränke auf den Kopf gestellt und ihre Abendgarderobe zur Verfügung gestellt und sich im Gegenzug ein neues festliches Kleidungsstück mit nach Hause genommen, um es zum Ball der Universität und weiteren Feierlichkeiten zu tragen. Neben diesem textilen Austausch kam es zum regen Gedankenaustausch über die Themen Modeproduktion, nachhaltigen Kleiderkonsum und Kleidertausch.

Einige Studierende haben textile Spenden vorbeigebracht, die im späteren Kleidungsverleih ihren Platz finden werden. Das selbe gilt für die festlichen Kleider, die keine neuen BesitzerInnen gefunden haben. Fairo Moda bedankt sich bei allen TeilnehmerInnen für die engagierte Teilnahme an der Veranstaltung und wünscht allen Gästen einen zauberhaften Ball.

Aktuell: Das Präsidium der Universität Osnabrück hat beschlossen, das Projekt "Fairo Moda: Vestimentäres Nachhaltigkeitsmanagement an der Universität Osnabrück" durch die Finanzierung von Lehraufträgen und Hilfskraftverträgen für zwei Jahre aus Studienqualitätsmitteln in Höhe von insgesamt bis zu 24.500 Euro zu fördern. Das Präsidium erwartet, dass im Rahmen der Antragstellung vom Fachbereich 1, die nachhaltige Implementierung nach Ende der Projektphase eingehalten wird.

Informationen: Textiles Gestalten, Prof. Dr. phil. Bärbel Schmidt, baerbel.schmidt@uni-osnabrueck.de

Bild: Lesley-Ann Baldwin

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Konsum, Weihnachten und Fairo Moda

Neue Ausstellung in der Galerie „Stichpunkt“

Eine neue Ausstellung „Konsum, Weihnachten und Fairo Moda“ präsentiert das Fachgebiet Textiles Gestalten in der Galerie „Stichpunkt“, Seminarstraße 33-34, Osnabrück bis zum Frühjahr 2020.

Rund 60 neue Kleidungsstücke kaufen deutsche Kunden und Kundinnen durchschnittlich pro Jahr. Viele Teile landen ungetragen in Altkleider-Containern. Vor diesem Hintergrund hat die Studentin Lesley-Ann Baldwin in ihrer Bachelorarbeit ein Konzept für eine nachhaltige Kleider-Tauschbörse entwickelt. Studierende sollen zukünftig Kleidungsstücke ausleihen und tauschen können, anstatt sie wegzuwerfen. Unter dem Namen "Fairo Moda" soll das Projekt in Kürze in den Räumlichkeiten des Textilen Gestaltens in Osnabrück starten. Die Verleihstelle "Fairo Moda" ist Teil des geplanten Moduls "Nachhaltigkeitsmanagement", das in Lehre und Forschung über die umweltschädlichen und sozial unverträglichen Zustände in der Modeindustrie aufklärt und an individuellen und gesellschaftlichen Strategien dem entgegen zu wirken arbeitet.

„Das Prinzip ähnelt dem einer Bibliothek – nur mit Kleidung statt mit Büchern," so Lesley-Ann Baldwin.  Baldwin will zudem mit lokalen und überregionalen, nachhaltig produzierenden Jungdesignerinnen und –designern kooperieren. Das Projekt wird in der Lehre zum Thema nachhaltiger Konsum von Prof. Dr. Bärbel Schmidt begleitet.

Erstmals zum Ball der Universität Osnabrück im Januar 2020 soll es Studierenden möglich sein, ihr Ball-Outfit ressourcenschonend zu tauschen. Nähere Informationen dazu folgen in Kürze.

Ausstellungsort: Textiles Gestalten, Galerie „Stichpunkt“, Seminarstr. 33-34, 49074 Osnabrück

Ausstellungsdauer: 2. Dezember 2019 – 31.März 2020

Informationen: Textiles Gestalten, Prof. Dr. phil. Bärbel Schmidt, baerbel.schmidt@uni-osnabrueck.de

Foto: Lucia Schwalenberg

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12. Osnabrücker Wissensforum

Prof. Dr. Bärbel Schmidt: "Grüner Knopf. Ist das ökologische Siegel Augenwischerei?"
Einen Abend voller spannender Fragen und Antworten boten Universität und Neue Osnabrücker Zeitung am 15.11.2019 beim 12. Osnabrücker Wissensforum in der ausverkauften Schlossaula unter dem Motto "Zukunft. Fragen. Antworten."

33 Professorinnen und Professoren bezogen auf dem Podium wissenschaftlich Stellung zu Zukunftsfragen, die Osnabrücker Bürgerinnen und Bürger stellen: Darf man straflos lügen? Hat künstliche Intelligenz ein Bewusstsein? Wer hat die beste Nase im Tierreich? Gibt es das Unbewusste? Wie entsteht ein Ohrwurm? Warum funktioniert der Hass im Netz so gut? Diese und viele weitere Fragen werden gut verständlich in jeweils vier Minuten beantwortet. Wer überzieht, bekommt die Rote Karte.

Prof. Dr. Bärbel Schmidt beantwortete auf dem Podium die Frage einer Leserin zum Grünen Knopf: Ist das ökologische Siegel Augenwischerei?

Moderation: Prof. Dr. Susanne Menzel-Riedl, Präsidentin der Universität Osnabrück und Ralf Geisenhanslüke, NOZ-Chefredakteur

Video: Prof. Dr. Bärbel Schmidt zum grünen Knopf

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Roaring Twenties

Modenschau zum Zeitalter der Goldenen Zwanziger
Eine Zeitreise der besonderen Art erlebten Besucherinnen und Besucher der Zonta Charter Feier im Alando Palais in Osnabrück am 26. Oktober. Textilstudierende ließen in einer Modenschau das Zeitalter der 20er jahre auferstehen. Über mehrere Monate gestalteten die Studierenden in einem Seminar typische Modelle dieses Jahrzehntes und präsentierten die Mode eiinem Publikum, das anlässlich des 100jährigen Jubliäums des Zonta-Vereins im Stil der 20er Jahre erschienen war. Das musikalische Gefühl der "roaring twenties" wurde durch ein Jazz-Trio transportiert, das die Show live  begleitete.

Besonderes Augenmerk lag im Seminar auf der Verbindung von Zeitgeist und Mode der 20er Jahre. In dieser Zeit nahm die Emanzipation der Frauen, insbesondere die Veränderung der Stellung der Frau in der Gesellschaft, spürbar Fahrt auf. Das neue Selbstbild der Frauen spiegelte sich in der veränderten Mode wider: Selbstbewusster Ausdruck der eigenen Persönlichkeit, angemessene und praktische Kleindung für neu eroberte Berufsfelder und lustvolles Genießen der hinzugewonnenen Freiheiten. Dies ließen die Studierenden in ihre Entwürfe einfließen. Der historische Kontext wurde in der Moderation der Modelle erläutert. Das Projekt entstand unter der Leitung von Alexandra Wilker und Christine Löbbers, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen im Textilen Gestalten.

Beteiligte Studierende: Sophia Awick, Marie Bähr, Lesley-Ann Baldwin (B.A.), Aisleen Beynon-Thomas, Janina Blankemeyer, Marie Bomm, Madita de Barse, Sophia Ebel, Julia Falke, Cynthia Göcken, Elena Hardenberg, Özdem Kaya Arslan, Myriam Kroeger, Caroln Krüger, Anja Leshoff, Gülnaz Mutlu, Julia Schaller, Susanne Schweigel, Jana Willner.

Beteiligte Lehrende: Christine Löbbers, Alexandra Wilker.

Foto: Philipp Falke
Text: Christine Löbbers

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Digitale Textilien

Herausgegeben von Prof. Dr. Birgit Haehnel - Neue Broschüre erschienen

„In Zukunft werden mit elektronischen Leiterbahnen und Minicomputern versehene Textilien eine immer größere Rolle in Sachen mobiler Technologie spielen: Smartphones und MP3-Player werden in die Alltagskleidung integriert, textile Oberflächen können durch LEDs und Bewegungssensoren verändert werden,“ so Prof. Dr. Birgit Haehnel in der soeben im Rasch Verlag veröffentlichten Broschüre „Digitale Textilien“.

Die Broschüre basiert auf einem Kooperationsprojekt des Fachgebietes Textiles Gestalten der Universität Osnabrück mit der Dr. Hans Riegel-Stiftung. Die Stiftung hat einen sogenannten TouchTomorrow-Truck konzipiert und gebaut, dessen Ziel es ist, Schülerinnen und Schüler durch das Erleben und Ausprobieren von Zukunftstechnologien für Bildungs- und Berufswege im naturwissenschaftlich-technischen MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) zu begeistern.  Die Broschüre von Prof. Dr. Birgit Haehnel zum Thema „Digitale Textilien - Die Zukunft des Textilen Gestaltens“ wird ergänzt durch Beiträge von Laura-Kristin Gustenberg „Der E-Mantel - Planung und Realisierung“ und  Lucia Schwalenberg  „Smart Textiles - Anwendung und Herausforderung“.

Auf 32 Seiten mit zahlreichen Fotos und Abbildungen zeigt die Veröffentlichung Hintergründe und Entstehungsprozess eines digitalen Mantels als Anschauungs-Exponat für den Truck, der Schülerinnen und Schüler von Gesamtschulen und Gymnasien der 7./8. und 11. Klassen beim forschenden Lernen unterstützen soll.

Der digitale Mantel wurde entwickelt und angefertigt in der Kreativwerkstatt des Textilen Gestaltens um, so Prof. Dr. Birgit Haehnel, „die Verbindung von Digitalisierung mit textilen Techniken in der Lehramtsausbildung experimentell zu erforschen.“ Der E-Mantel ist u.a. ausgestattet mit Mikroprozessoren, LED-Elementen, integrierten Lautsprechern und Bewegungssensoren. Die einzelnen Elemente können von Besucherinnen und Besuchern des Science-Trucks über einen Touchscreen mit einer externen Armstulpe gesteuert werden.

Das Projekt wurde interdisziplinär unterstützt von Studierenden der Arbeitsgruppe Didaktik der Informatik am Institut für Informatik der Universität Osnabrück unter Leitung von Prof. Dr. Michael Brinkmeier.

Das Thema der Digitalisierung gehört wie die Auseinandersetzung mit Fragen der Nachhaltigkeit zu den Aufgabenbereichen der Lehramtsausbildung im Fach Textiles Gestalten an der Universität Osnabrück. Beide Themen sind in der aktuellen Ausstellung in der Schaufenster-Galererie „Stichpunkt“, Seminarstraße 33 in Osnabrück präsent.

Fotos: Lucia Schwalenberg (rechts unten), Wolfgang Sparenberg (alle weiteren).

Prof. Dr. Birgit Haehnel (Hrsg.)
Digitale Textilien
32 Seiten, zahlreiche teils farbige Abbildungen
Format 14,8 x 21 cm
Bramsche 2019
ISBN 978-3-89946-305-7

Video: Touch Tomorrow Truck - Smart Textiles

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Ersti-Woche im Wintersemester 2019/20

Herzliche Willkommen im Fachgebiet Textiles Gestalten
Montag, 21. Oktober 2019:

17.30 Uhr, Galerie Stichpunkt, Seminarstr. 33: Führung durch die Ausstellung "Erfahrungsort Kleidung"
18.00 Uhr, Raum 05/217, Seminarstr. 33: Kneipentour der Fachschaft Textiles Gestalten
Dienstag, 22. Oktober 2019:
11.00 Uhr, 05/217, Seminarstraße 33: Vorstellung der Lehrenden/Informationsveranstaltung
12.00 Uhr, Galerie Stichpunkt, Seminarstr. 33: Führung durch die Ausstellung "Erfahrungsort Kleidung"
13.00 Uhr, Mensa: Gemeinsames Mittagessen
14.00 Uhr, Raum 05/217, Seminarstr. 33: Workshop & Stundenplanberatung
Mittwoch, 23. Oktober 2019:
9.30 Uhr, Osnabrück-Halle: Offizielle Erstsemster-Begrüßung
21.00 Uhr, Gebäude 15 (Foyer): AStA EW-Party
Donnerstag, 24. Oktober 2019:

13.30 Uhr, Galerie Stichpunkt, Seminarstr. 33: Führung durch die Ausstellung "Erfahrungsort Kleidung"
14.00 Uhr, Raum 05/217, Seminarstr. 33: Workshop & Stundenplanberatung
18.00 Uhr, Raum 05/217: Filmabend der Fachschaft

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Der akademische Schal der Universität Osnabrück

Entworfen von Studierenden im Textilen Gestalten - Jetzt im Uni-Shop erhältlich
Ein Symbol für die eigenen akademischen Leistungen und die Verbundenheit zur Universität Osnabrück: Im akademischen Schal vereinen sich universitäres Schaffen und Handwerkskunst zu einem Meisterwerk. Der aus italienischer Seide gewebte Schal wurde von Studierenden aus dem Fachgebiet Textiles Gestalten entwickelt und in regionaler Handwerksarbeit auf einem historischen Jacquard-Webstuhl hergestellt. Erstmals wurde er bei der Promotionsfeier 2019 an die erfolgreichen Doktorinnen und Doktoren und Habilitierten der Universität Osnabrück übergeben. Seit Sommer 2019 ist der Schal auch im Unishop erhältlich.

Vom Entwurf zum fertigen Schal
Der Weg des akademischen Schals begann mit der Anfrage des Präsidiums an das Fachgebiet Textiles Gestalten, mit Studierenden einen akademischen Schal der Universität zu entwickeln. Eine willkommene Bitte, weil sich mit dem Uni-Schal-Projekt die Chance bot, den mit Investitionsmitteln neu angeschafften digitalen Jacquard-Webstuhl für eine anspruchsvolle und konkrete Aufgabe in Betrieb zu nehmen. Dies war eine hohe Motivation für die Studierenden und die Lehrenden im Webkurs »Von analog bis digital«.

Die Studierenden recherchierten die Hintergründe akademischer Kleidung und beschäftigten sich mit Symbolen und gestalterischen Elementen der Universität sowie der Stadt Osnabrück. In Skizzen und Entwürfen entwickelten sie Vorlagen, die im digitalen Bildbearbeitungsprogramm überarbeitet, mit Gewebebindungen belegt und am digitalen Jacquard-Webstuhl gewebt wurden. Bei Präsentationen mit dem Präsidium und der Kommunikationsabteilung kristallisierte sich ein Gemeinschaftsentwurf heraus. Auf dem letztendlich realisierten Entwurf wandert das Logo der Universität über den Schal ebenso wie die Studierenden, die die Universität erfolgreich durchlaufen. Die Silhouette Osnabrücks und des Schlosses mit dem Schriftzug »UOS« symbolisiert den zentralen Ort der Universität. In der Mitte verbindet sich das Friedensrad der Stadt mit einer Lilie als Symbol für Weisheit und Erkenntnis und als Sinnbild für den Schlossgarten als zentralem Treffpunkt der Studierenden.

Mit Udo van der Kolk wurde eine regionale Jacquard-Weberei gefunden, die in der Lage ist, nach Designvorlagen in Kleinserie von 100 oder 200 Stück zu weben. Dazu mussten die Bindungen für die Kett- und Schussdichte umgezeichnet und der Kartenlauf mit mehr als 5.000 Jacquard-Karten für die gesamte Schallänge angefertigt werden. Der Schal wird in roter Seide auf schwarzer Baumwolle als Meterware gewebt und mit Saum und Fransen versehen.

Beteiligte Studierende:
Sümeyye Asci, Pauline Becking, Julia Falke Amelie Gieschler, Merve Kocaoglu, Lara Munsch, Naina Josefina Reuter, Julia Schaller, Rieke Scholle, Nesibe Türkaslan, Derya Tuztas.

Beteiligte Lehrende: Prof. Dr. Bärbel Schmidt, Dipl. Des. Lucia Schwalenberg.

Fotos: Ralf Orlowski (links oben), Lucia Schwalenberg (alle weiteren).

Prof. Dr. Wolfgang Lücke (Hrsg.)
Der akademische Schal der Universität Osnabrück
Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Susanne Menzel-Riedl
28 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen
Format 21 x 14,8 cm
Universität Osnabrück 2019

Der akademische Schal der Universität Osnabrück

https://www.youtube.com/watch?v=2WFaOG1asos&feature=youtu.be

www.uni-osnabrueck.de/veranstaltungen/zentrale-veranstaltungen/promotionsfeier/

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Auf den zweiten Blick - Bauhaus-Stoffe als Inspiration

Ausstellung mit Studierenden-Entwürfen im Tuchmacher Museum bis 3. November verlängert
Klein und fein liegen sie vor uns: Die Archivproben von Gunta Stölzl, Webermeisterin am Bauhaus. Befestigt auf grauen Pappen in Din A4, mit sauberer Bleistiftschrift mit Anmerkungen versehen, um Patronenzeichnungen und Einzüge ergänzt. Manchmal flüchtig, fast fragmentarisch, manchmal ausführlich mit Colorits und Variationen ergänzt. Das Universum und Vermächtnis einer Weberin mit Strahlkraft für die textile Welt. In Groningen, kurz hinter der niederländischen Grenze, liegt der Archivbestand ausgebreitet im Arbeitsraum der Stölzl-Tochter Monika Stadler. Gemeinsam mit der studentischen Mitarbeiterin Mirjam Deckers sichtet, inventarisiert und verwahrt Monika Stadler das textile und kulturelle Erbe ihrer Mutter. Jede Textilkennerin  zieht der Anblick solcher Archivproben in den Bann. Assoziationen entstehen zum Experimentieren mit Materialien und Farbstellungen, zum Mustern und Sammeln, zur Weiterentwicklung und dem Verfeinern von Bindungen, dem Verändern durch Skalieren der Proportionen oder durch Details der Schussfolge - Ideen für Serien, Kollektionen und Abwandlungen.

Kerstin Schumann, Museumsleiterin am Tuchmacher Museum Bramsche sowie Annette Hülsenbeck und Lucia Schwalenberg von der Universität Osnabrück suchen die passenden Proben aus für die Ausstellung „Auf den zweiten Blick - Bauhaus-Stoffe als Inspiration“. In Kooperation mit dem Fachgebiet Textiles Gestalten der Universität Osnabrück würdigt das Museum zum 100jährigen Bauhaus-Jubliäum 2019 die Bauhausweberin mit dieser besonderen Ausstellung basierend auf Gunta Stölzls Musterarchiv.


Projekt Bauhaus Webwerkstatt im Textilen Gestalten der Universität Osnabrück
Ausgehend von ausgewählten Proben lassen sich die Studierenden im „Projekt Bauhaus-Webwerkstatt“  an der Universität Osnabrück inspirieren, arbeiten die Proben nach, interpretieren sie neu, passen sie den technischen Gegebenheiten des Jacquardwebstuhls im Museum an. Zum Einsatz im Webkurs im Lehramtsstudium Textiles Gestalten kommen neben unterschiedlichen Musterwebstühlen des Fachgebietes und dem restaurierten Lochkartenjacquard samt Kartenschlagmaschine vor allem der neu angeschaffte digitale Handjacquard-Webstuhl TC2, der die Umsetzung der Proben in der knappen Seminarzeit mit 14 Studierenden überhaupt erst möglich macht.

Während die Studierenden an den Proben arbeiten, begutachten und reparieren die Technikexperten Wolfgang Sternberg und Hans-Heinrich Schwalenberg im Tuchmacher Museum die Kartenschlagmaschine. Erstmals in der zwanzigjährigen Geschichte des Museums ist sie im Einsatz. Erstmals werden in dieser Ausstellung zu den vorhandenen drei historischen Kartenläufen selbst geschlagene Muster im Museum gewebt.

Jacquardkarten für die Ausstellung

Nach einer Schulung an der Kartenschlagmaschine stanzen die Museumstechniker Antonio Torres und Volker Leismann in hochkonzentrierter Arbeit die Entwürfe Gunta Stölzls und der Osnabrücker Studierenden in Jacquardpappen. Schussreihe für Schussreihe lesen die Beiden je 400 Positionen von der Patrone ab und übertragen die Bindungspunkte in Lochungen. Sie nähen die Kartenläufe am Nähbrett zusammen und hängen den Lauf in das Jacquardprisma ein. Für alle Beteiligten ein beglückender Moment, als die ersten Kartenläufe schließlich das richtige Musterbild ergeben, manchmal noch korrigiert werden müssen, manchmal auch auf Anhieb klappen.

Exklusive Wolldecken-Kollektion für den Museumsshop
Die Proben sind passend zum Thema Wolldecken ausgewählt. Wolldecken gehören zu den traditionellen Produkten der Tuchmacher, die in Bramsche über 400 Jahre gemeinschaftlich feine Wolltuche herstellten. Heute setzt das Museum die Produktion auf über 100 Jahre alten Maschinen am authentischen Standort fort und ist Bestanddteil der Route der Industriekultur.

Die aus den Stölzl-Proben entwickelten Wollstoffe sind exklusiv zur Ausstellungseröffnung im Museumsshop als Kollektion erhältlich. Ein neues Sortiment für das Museum. Eine neue Erfahrung auch für Besucher und Besucherinnen, die den Weg von der Inspirationsquelle, dem Entwurf, dem Kartenschlagen bis zum Weben und dem fertigen Produkt in einer anschaulichen Einheit nachvollziehen können. Ein Großteil der Wollgarne für die Produktion wird auf museumseigenen Maschinen, wie der Krempelmaschine und dem Selfaktor, hergestellt.

Das Tuchmacher Museum: Bramscher Rot für die Kollektion
Das Tuchmacher Museum Bramsche ist mit seinen historischen Gebäuden der Tuchmacher-Innung idyllisch am Flussufer der Hase gelegen. Insbesondere die als Uniformstoffe hergestellten Tuche im leuchtenden „Bramscher Rot“ machten die Tuchmachergilde berühmt. Den Farbstoff für den besonderen Rot-Ton gewann der Schönfärber der Gilde aus den Wurzeln der Krapppflanze.
Es liegt nahe, dass das Bramscher Rot im Kooperationsprojekt des Tuchmacher Museums und der Universität Osnabrück zu den Archivproben Gunta Stölzls eine Rolle spielt. Neben neutralen Tönen von weiß bis grau, enthält die Probenauswahl der Studierenden eine Palette an roten Entwürfen. Ein Teil der Entwürfe wird ergänzend zum Museumsjacquard an der Schaftmaschine des Museums auf einer roten Wollkette gewebt und nach dem Walken und Rauhen zu Wolldecken verarbeitet.

Für die Studierenden ist es motivierend, sich mit einer anspruchsvollen und konkreten Aufgabe  zum 100jährigen Bauhaus-Jubiläum auseinanderzusetzen. Und das für das wenige Kilometer von Osnabrück entfernte Tuchmacher Museum, das die Studierenden aus Exkursionen und Projekten schätzen. Die Aussicht, die Entwürfe am Jacquardwebstuhl des Museums zu realisieren und die entstehenden Wolldecken im Museumsshop zu präsentieren, ist zusätzlicher Ansporn. In Gruppenarbeit konzentrieren sich die Studierenden bei der Entwicklung und Umsetzung der Archivproben von Gunta Stölzl auf diejenigen Entwürfe, die am Museumsjacquard technisch umsetzbar sind. Dies sind Entwürfe im Schussdouble für „Polka-Dots“ und einen handgezeichneten Entwurf Gunta Stölzls sowie die Umsetzung des Museumslogos in Form eines Weberschiffchens. Außerdem Gewebe in Flechtköper und Waffelbindung, die aufgrund der Fadendichten und Platinenzahl am Museumswebstuhl von 14 auf acht Schäfte adaptiert werden.

Werkstattarbeit am Bauhaus als pädagogische Grundlage
Die Lehramtsstudierenden im Textilen Gestalten setzen sich in diesem Projekt mit dem Thema Werkstattarbeit und ästhetische Erziehung in der Bauhaus-Pädagogik auseinander. Das Bauhaus steht als reformpädagogische Hochschulbewegung mit Strahlkraft weit über die deutschen Grenzen hinaus als Leuchtturm für fruchtbare pädagogische und gestalterische Arbeit in den Werkstätten als Grundlage einer fundierten Ausbildung der Studierenden.

Ein weiterer Bestandteil der Ausstellung im Tuchmacher Museum ist die Frage, wie Stoffe für Bekleidung im Bauhaus ausgesehen haben könnten. Bei der Sichtung der Musterkarten im Archiv Gunta Stölzls stieß die Textil- und Bekleidungswissenschaftlerin Annette Hülsenbeck auf überraschende Entdeckungen. Sie fand in einer Ausgabe der Vogue von 1929 Abbildungen sehr ähnlicher Stoffmuster für die Produktion von Kleidern.

Dies war der Ausgangspunkt, das Thema „Kleidung am Bauhaus“ für die Ausstellung weiter zu verfolgen. „Auf den zweiten Blick“ förderten die Recherchen von Annette Hülsenbeck Texte von Bauhäuslerinnen zum Thema Mode, Stoffe und Kleider zu Tage. Parallel griff eine Gruppe von Textil-Studierenden das Thema auf. Unter der Anleitung der Textilkünstlerin Hiltrud Schäfer und der Textildesignerin Corinna Boknecht entwickelten sie vom Bauhaus-Design inspirierte Kleiderentwürfe als Papiermodelle mit experimentellem Charakter.

Beteiligte Studierende: Canan Barcin, Julia Falke, Amelie Gieschler, Bilâl Enes Görmez, Elena Hardeenberg, Joana van der Kolk-Dölling, Karoline Meyer-Hollje, Laura Möller, Naina Reuter, Julia Schaller, Nesibe Türkaslan, Derya Tuztas, Betül Yeyet, Duygu Yildrim. (Bauhaus-Webwerkstatt)
Sümeyye Asci, Fabienne Becker, Pauline Becking, Alexander Büsing, Milena Czeczor, Johanna Erwardt, Julia Falke, Jelke Kristin Färber, Lena Feldkamp, Marie Fink, Tunc Güney, Elena Hardenbeg, Gesche Hillmann, Leonie Hof zum Berge, Carolin Jankowski, Büsra Karakaya, Büsra Kayatas, Marie-Theres Kempermann, Anna-Katharina Kestel, Merve Kocaoglu, Karoline Meyer-Hollje Lara Munsch, Gülnaz Mutlu, Sabrina Müller, Carmen Norda, Carolin Polaczyk, Josefine Porompka, Neeske Caecilia Luise Remy, Annette Sander, Julia Schaller, Rieke Scholle, Susanne Schweigel, Lara Spannhoff,, Charlotte Tellmann, Zeynep Uygur, Lisa Verheyden, Anja Völlmer, Zaklina Vojvodic, Anna Wandscher, Betül Yeyit, Duygan Yildirim. (Bauhaus-Mode)

Beteiligte Lehrende: Dipl. Des. Lucia Schwalenberg (Bauhaus-Webwerkstatt), Dipl. Päd. Annette Hülsenbeck und Hiltrud Schäfer (Bauhaus-Mode)

Fotos: Ralf Orlowski (links oben), Lucia Schwalenberg (alle weiteren).
Text:
Kerstin Schumann/Lucia Schwalenberg

Hülsenbeck, Annette/Schumann, Kerstin/Schwalenberg, Lucia/Thörner, Ilka
Auf den zweiten Blick. Bauhaus-Stoffe als Inspiration
80 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen
Format 14,8 x 21 cm
Bramsche 2019
ISBN 978-3-89946-302-6

Video zum Bauhaus-Projekt

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Digitale Woche

Textiles Gestalten beteiligt sich an Erstveranstaltung der Stadt Osnabrück

Mit den Themen Smart Textiles und der Vorführung des digitalen Jacquard-Webstuhls beteiligt sich das Fachgebiet Textiles Gestalten an der erstmaligen Digitalen Woche der Stadt Osnabrück im Juni 2019.

Schwerpunkt der Führung ist die Präsentation des Enstehungsprozesses eines digitalen Mantels als Exponat für den TouchTomorrow-Truck der Dr. Hans Riegel-Stiftung. Der im Textilen Gestalten in interdisziplinärer Zusammenarbeit mit Studierenden der Didaktik der Informatik entwickelte sogenannte E-Mantel soll Schülerinnen und Schülern als Besuchern eines Science-Trucks die Mint-Fächer (Mathemathik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) nahebringen.

Ein weiterer Schwerpunkt der Präsentation ist die für den Bereich der Textilpädagogik deutschlandweit einzigartige Ausstattung mit einem digitalen Jacquardwebstuhl  des Fachgebietes Textiles Gestalten.

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„Von Muziris nach Bohmte: wie der Blaudruck ins Osnabrücker Land kam.“

Vortrag von Georg Stark, Blaudrucker aus Jever, im Fachgebiet Textiles Gestalten

Datum: 17.4.2019
Uhrzeit:
18.00 Uhr
Ort:
Universität Osnabrück/Textiles Gestalten, Seminarstr. 33-34, Raum 05/21

Foto: Prof. Dr. Bärbel Schmidt

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Besuch der Universitätsgesellschaft

Universitätsgesellschaft Osnabrück zu Gast im Textilen Gestalten

"Wir beflügeln Ideen!", so der Leitspruch der Universitätsgesellschaft Osnabrück.

Unter diesem Motto unterstützt die Universitätsgesellschaft den akademischen Schal für die Promovendinnen und Promovenden der Universität Osnabrück, den Studierende des Textilen Gestaltens entworfen haben. Der akademische Schal für alle erfolgreichen Doktorinnen und Doktoren sowie Habilitierten wird bei der ersten Promotionsfeier an der Universität Osnabrück im Juli 2019 erstmals verliehen.

Die Unterstützung für dieses ambitionierte und erfreuliche Projekt war der Anlaß für die Universitätsgesellschaft dem Fachgebiet Textiles Gestalten im April 2019 einen Besuch abzustatten. Unter Leitung des Vorsitzenden René Riesner und in Begleitung zahlreicher Mitglieder der Universitätsgesellschaft sowie der Präsidialreferentin Dr. Janina Majercyk standen vom Fachgebiet Prof. Dr. Birgit Haehnel, Prof. Dr. Bärbel Schmidt, die Masterstudentin Laura-Kristin Gustenberg und die Textildesignerin Lucia Schwalenberg Rede und Antwort. Besonderes Augenmerk des Besuches lag auf dem Entstehungsprozess des akademischen Schals durch Studierende des Fachgebietes am digitalen und am Lochkartenjacquard-Webstuhll des Faches und dem Thema Digitale Textilien im Rahmen eines Projektes für einen Science Truck.

Eine Präsentation der Blau-Druck-Ausstellung in der Galerie "Stichpunkt" des Fachgebietes und der Archivierung von vestimentären Exponaten rundeten den interdisziplinären universitären Gedankenaustausch ab.

Fotos: Lucia Schwalenberg

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